Hilft das Saunabad bei Hauterkrankungen?

Allgemeines

Unser größtes Körperorgan ist die Haut mit einer Fläche von 1,5 bis 2 m². Sie besteht aus mehreren Schichten und übernimmt vielfältige Aufgaben. Unsere Haut ist die Kontaktfläche zu unserer Umwelt, sie dient zur Wahrnehmung mechanischer, chemischer und physikalischer Gefahren. Außerdem erledigt sie Stoffwechselaufgaben und arbeitet als Wärmeregulator. Während die meisten Körperfunktionen in der Nacht in einen “Ruhemodus” weiterlaufen, ist das Körperorgan Haut besonders aktiv.

Hautkrankheiten

Das Spektrum der Hautkrankheiten ist groß, von Durchblutungsstörungen, über Entzündungen, Geschwüre, allergische Reaktionen und Hautkrebs ist dieses Organ genauso “anfällig”, wie jedes andere Organ auch.

Durch regelmäßigen Saunabesuch wird der Gesundungsprozess gefördert bei bestimmten Durchblutungsstörungen, bei Akne und der sogenannten Reibeisenhaut, eine Art Verhornung, die vorwiegend auf den Oberarmen festgestellt wird.

Bei der Akne kommt es zur Verflüssigung und Abschwemmung des überschüssig gebildeten Talges und Abtransport der krankmachenden Bakterien von der Hautoberfläche.

Bei der Reibeisenhaut löst bzw. lockert sich die Verhornung, die nach dem Saunabad relativ einfach abgebürstet werden kann. Somit ist die Haut zumindest für ein paar Tage wieder glatt.

Nicht zu unterschätzen ist der allgemein bekannte Stressabbau beim Saunabesuch. Je nach “Menschentyp” wirken sich seelische/psychische Belastungen mehr oder weniger negativ auf die Haut aus. Wenn also weniger Stress oder andere psychische Belastungen vorliegen, wird die Haut seltener entsprechende Symptome aufweisen.

Und wie ist Ihr Kommentar zu diesem Thema?

Bei welchen Hauterkrankungen hat Ihnen der Saunabesuch geholfen? Schreiben Sie mir doch einfach eine E-Mail.

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