Schöne Haut durch Sauna

Unser größtes Körperorgan ist die Haut, mit einer Fläche von 1,5 bis 2 m² und übernimmt vielfältige Aufgaben. Sie ist unsere Kontaktfläche zur Umwelt und dient zur Wahrnehmung mechanischer, chemischer und physikalischer Gefahren. Außerdem erledigt sie Stoffwechselaufgaben und arbeitet als Wärmeregulator. Doch wie steht Sauna und Schönheit im Zusammenhang?

Frauen schätzen beim Saunabaden nicht nur die angenehme Atmosphäre und die wohltuende Wärme, sondern auch die resultierende Schönheitspflege. Ein finnisches Sprichwort besagt: “In den Stunden nach der Sauna ist die Frau am schönsten.”

Dieser Effekt begründet sich durch die Wärme und der damit verbundenen Erhöhung der Hauttemperatur um 10 °C. Dadurch kommt es zu einer verstärkten Hautdurchblutung mit der Folge einer besseren Versorgung der Haut mit Nährstoffen und Sauerstoff. Schadstoffe werden teilweise über das Schwitzen nach Außen transportiert und aus den Zellen über die Blutbahnen herausgelöst.

Die Wechselwirkung von heißer Saunaluft und kalten Güssen führt außerdem zu einem Training der Blutgefäße in der Haut.

Sie wird dadurch besser gegen Umwelteinflüsse geschützt. Gleichzeitig kommt es durch das Schwitzen im Saunaraum und durch die Wasseranwendungen in der Abkühlphase zu einer guten Durchfeuchtung der Haut. Diese Wirkung wird noch verbessert, wenn nach dem Saunabad eine Fettcreme aufgetragen wird.

Auch auf spezielle Hauterkrankungen wirkt der regelmäßige Saunabesuch positiv.

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